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Beitrag vom 26.10.2018

Zu Überreichung des Preises an das LFS durch Ministerin Britta Ernst

Wir bedanken uns bei unserer Ministerin, Britta Ernst, für die Glückwünsche und die Würdigung der Arbeit des LFS!

Ausgerechnet Jakob Muth, der die Arbeit des LFS bereits in den Anfängen begleitet und unterstützt hat, ist der Namensgeber des Preises, den wir heute entgegen nehmen dürfen. Wir, die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und das Kollegium des LFS, fühlen uns sehr geehrt und bedanken uns für diesen Preis!

Wir danken der Jury, dass sie bei der Preisvergabe den Fokus auf die Unterschiedlichkeit der Bedarfe junger Menschen in den jeweiligen Förderschwerpunkten gerichtet hat. Tragfähige Strukturen, die für das Gelingen der Inklusion insgesamt notwendig sind, brauchen differenzierte Fachlichkeit und spezifische Organisationsformen. Die Jury erkennt an, dass ein zahlenmäßig kleiner Förderschwerpunkt mit großem Spezialisierungsbedarf, wie der Förderschwerpunkt Sehen, eigener Konzepte und Organisationsformen im Verbund bedarf, um die jungen Menschen und ihr Umfeld in der Inklusion effektiv und flexibel unterstützen zu können.

Das LFS sieht mit diesem Preis alle seine Kooperationspartnerinnen und –partner in den Kindergärten, Schulen und Ausbildungsbereichen im Verbund geehrt. Wir widmen ihnen diesen Preis und all unseren Partnerinnen und Partnern in den Netzwerken auf kommunaler, Kreis-, Landesebene und darüber hinaus, in der Administration, den Verbänden, der Agentur für Arbeit oder den Kammern. Nur gemeinsam gelingt das, wofür uns heute der Jakob Muth-Preis auszeichnet.

Vielen Dank!

Josef Adrian
Leiter des LFS

Bilder der Preisverleihung in Bremen

Auf der Preisverleihung haben die Mila Tara Moazzen und der Kim Godbersen stellvertretend für die vom LFS unterstützten und beratenen Schülerinnen und Schüler gesprochen. Sie präsentierten die Arbeit des LFS und den Erhalt des Jakob-Mut-Preises in einer kurzen Performance.



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